Prostitution 2022 wünscht Frohe Ostern auch in schwierigen Zeiten

Prostitution 2022 wünscht Frohe Ostern auch in schwierigen Zeiten

Wir lassen den Kopf nicht hängen und wir hoffen auf bessere Zeiten!

Corona ist (scheinbar) vorbei, in der Ukraine wird auch über die Osterfeiertage heftigst gekämpft und unsere Welt ist eine andere geworden. Energiepreise explodieren, es kommt zu Lieferengpässen und zu einer wahrnehmbaren Inflation, die sich im Laufe des Jahres sicher noch verschlimmern wird. Man denkt wieder in militärischen „Blöcken“ und man diskutiert in Talkshows „abstrakt“ über mögliche Einsätze von strategischen Atomwaffen sowie über Putins mentalen Zustand. Einfach alles sehr grässlich und man möchte einfach nicht an Osterhasi denken.

Die Jahre 2020 und 2021 waren prägende „Corona-Jahre“, das Jahr 2022 wird als Kriegsjahr in die Geschichte eingehen. Allgemeine Unruhe, Politik, die nach pragmatischen Lösungen sucht und dazu ein Alltag, der irgendwie bewältigt werden muss. Wir reden nicht von Aufschwung, sondern von Rezession. Der Bundeswirtschaftsminister stellt zu recht fest, dass die meisten von uns zwangsläufig „ärmer“ werden. Gute Geschäfte sind nur in ganz wenigen Bereichen der Wirtschaft zu erwarten und auch die „Klimaziele“ werden verschoben werden müssen, da wir Putins Energie nicht von jetzt auf gleich klimaneutral ersetzen können, selbst wenn wir es denn wollten.

Auch die christliche Ethik macht mir momentan Sorgen. Diverse Friedensfreunde und Kirchenleitungen in Deutschland verabschiedeten sich von „Frieden schaffen ohne Waffen“ und billigen der Ukraine auch schwere „Verteidigungswaffen“ zu. „Schwerter zu Pflugscharen“? Nicht mehr die zentrale Aussage. Reist der Papst nach Kiew? Wird Steinmeier rehabilitiert? Wo ist eigentlich der leise Bundeskanzler Olaf Scholz und wie definiert er die Richtlinien der deutschen Politik? Ist sein Abtauchen pure Strategie oder ein Ausdruck von absoluter Ratlosigkeit? Schon Helmut Kohl war für Phasen des Schweigens bekannt und auch im „Merkelismus“ gab es Tendenzen länger zu schweigen. Aussitzen, abwarten, reagieren statt agieren!

Vom ukrainischen Botschafter Melnyk hört man mehr als von Bundeskanzler Olaf Scholz und Melnyk vergreift sich seit Wochen merklich im Ton! Er fordert Material und Taten, die das deutsche Volk mittelbaren Gefährdungen aussetzen würden, er setzt auf den Dauerclinch mit dem Bundespräsidenten, verurteilt die deutsche Russland-Politik der vergangenen 30 Jahre strikt und läßt dabei jegliches diplomatisches Gespür vermissen. Was in der Ukraine passiert, ist eine Katastrophe, aber die Heraufbeschwörung eines Weltkriegs macht dennoch keinen Sinn! Wir sind nicht im Kino, sondern haben es auf der russischen Seite mit einem Despoten zu tun, der über das größte Atomwaffen-Arsenal der Welt verfügt und dessen Hemmschwelle möglicherweise nicht sehr hoch ist.

Auch im „Inland“ gibt es merkwürdige Entwicklungen: Karl Lauterbach sollte entführt werden! Militante Corona-Leugner sammelten Geld für Sprengstoff und Waffen, um unser „System“ zu sabotieren. Das klingt wie aus einem schlechten Roman, scheint aber Realität zu sein. Die RKI-Zahlen, für die sich eigentlich niemand mehr so recht interessiert, sinken deutlich, obwohl ein Großteil der Bevölkerung Anfang April die Schutzmasken entsorgt hat. Die Impfungen stagnieren und nicht wenige fragen sich inzwischen, ob Corona eine Farce war? Zwei Jahre einschneidende Maßnahmen womöglich ohne Maß und Ziel? Enorme staatliche Mittel für „Coronahilfen“, die gar nicht abgerufen wurden? Lug und Trug bei mafiösen Testcentern, die ihren Umsatz beliebig steuern konnten? Arbeitsstau bei den Gerichten und Verwaltungen, die dazu führen, das vieles auf der Strecke bleibt? Dem mündigen Bürger wird komisch.

Trotz der widrigen Umstände, bleibt uns ja nichts anderes übrig, als weiter zu machen. Irgendwie. Weil das Leben eben weitergeht und man diesem nur durch ein selbstgewähltes „vorzeitiges Ableben“ entgehen kann. Wollen wir aber nicht! So schließe ich heute nicht mit dem zotigen „Buenos Aires“, sondern mit einem Zitat, dass man wohl fälschlicherweise Martin Luther zugeschrieben hat, das aber durchaus positive Energie erzeugen kann und soll:

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

In diesem Sinne ein Frohes Osterfest!

Ihr / Euer

Howard Chance

https://www.zukunft-rotlicht.online/